Vertrauen und Verantwortung.
Häufig möchten wir die Verantwortung für uns oder unsere Tiere nicht komplett übernehmen.
Oft hören wir jemandem zu und möchten es am liebsten genau so umsetzten wie derjenige es tut, denn er hat doch damit Erfolg.
Also warum ich nicht?
Zack... brettern wir los und es fällt uns alles unheimlich schwer und der gewünschte Erfolg bleibt aus. Nun sind wir auch noch geknickt und stellen alles in Frage.
Eine Endlosschleife beginnt...
Wieso sollte der Weg von jemand anderem auch unser, dein Ziel sein?
Die Tiere sind ebenfalls einzigartig, wir Besitzer kennen unsere Vierbeiner am besten und möchten natürlich auch nur die beste Betreuung.
Vertraue dir selbst!
Höre auf dein Bauchgefühl, auf deine Intuition.
Fühlt es sich richtig an oder tust du nur den anderen Menschen damit einen Gefallen.
Hinterfrage deine Entscheidung und die Entscheidungen anderer, welche dich betreffen.
Frage deinen 6. Sinn, ob genau dieses Handeln dem entspricht wo für du einstehst.
Vertraue dir, du hast die Verantwortung für dich und dein Tier.
Keiner kennt euch besser, als ihr euch selbst.
Stephi von 360grad-heilung


Erwartungshaltung und die Dankbarkeit.
Wie oft erwischen wir uns, wenn es um Dinge der Erwartungshaltung geht?
Gestern haben doch noch die Galoppübergänge funktioniert, vorgestern sind wir Traversalen geritten.
Letztes Mal sind wir so an den Kühen vorbei geritten...
...und nu?
Klappt nix mehr.
Gerne hätten wir an den tollen Erfolgen von den Tagen davor angeknüpft.
Vergessen dabei viel zu oft, dass weder Mensch noch Tier Maschinen sind.
Gestern war ein "guter" Tag, für den wir viel zu wenig Dankbarkeit empfinden. Sondern ihn als selbstverständlich ansehen und enttäuscht über Misserfolge sind.
Wir könnten den Blickwinkel ändern. In dem wir uns mehr über das freuen, was Freude gemacht hat, was uns leicht gefallen ist, was uns vor einiger Zeit schwer gefallen ist und nun einfach weiter läuft, ohne dass es uns auffällt.




Weitreichende Konsequenzen für Tierhalter und Homöopathen
Ab dem 28. Januar 2022 dürfen homöopathische Einzelmittel, die keine Veterinär-Zulassung haben, also nicht mit „ad us. vet.“ gegenzeichnet sind, durch Tierhalter oder andere nicht-Tierärzte – und darunter fallen auch Tier-Homöopathen, Tierheilpraktiker– nicht mehr ohne Tierärztlicher Anordnung bei Tieren angewandt werden.
Das bedeutet, nach der EU-VO über Tierarzneimittel, dass der Einsatz von Homöopathika/ Blutegel verschreibungspflichtig wird.
Gerne besprechen wir das mit Deinem Tierarzt.



Hier einige Auszüge aus meinem Studium zur angehenden Pferdephysiotherapeutin:


Lehre der Muskeln



Zahnkunde


Moxen und Akupressur  



Meine Stärke ist dein Vorteil




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